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Giannis Track-Jacket für Herren - Schwarz
Topseller
44,97 € *
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Die Giannis Trainingsjacke wurde von einem Look inspiriert, den Giannis Antetokounmpo gerne abseits des Courts trägt. Sie ist weich gewebt und sorgt für ein relaxtes Tragegefühl. Das von griechischer Kunst inspirierte Besatzdetail verleiht der Geschichte von Giannis und seinem einzigartigen Basketball-Background Ausdruck. Leicht und relaxt Das leichte, gewebte Twill-Material sorgt für ein unkompliziertes, relaxtes Tragegefühl. Ganz im Stil von Giannis Die vonÄrmel zu Ärmel über die Brust verlaufenden, kontrastierenden Besätze sind mit einer von Giannis inspirierten Version des antiken griechischen Mäandermusters versehen. Auf der Brust befindet sich ein gesticktes"GA"-Logo. Schweißableitender Tragekomfort Schweißableitende Technologie hält dich trocken und sorgt für Tragekomfort.

Anbieter: Nike
Stand: 26.11.2020
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Feine Hilfen, Ausgabe 33
12,80 € *
ggf. zzgl. Versand

In Europa hat sich seit Xenophon in der Reiterei ziemlich viel getan. Insbesondere in Frankreich, Spanien, Portugal aber auch in Deutschland und Österreich sowie in Italien wurde Reitkunstgeschichte geschrieben. Wie wir heute die Reiterei geschichtlich und ethisch einordnen und welche Strömungen es hierzulande gibt, das ist etwas, worüber FEINE HILFEN immer wieder gerne berichtet. Wie aber wird Reitkunst von den Reitern in anderen Ländern Europas wahrgenommen und praktiziert? Was ist ihnen wichtig? Und wie hat sich die Reiterei dort weiterentwickelt. Ein sehr spannendes Thema, das uns einen Blick über den Tellerrand erlaubt und Einblicke in die Reitkultur anderer Nationen. Aus diesem Grund werden wir im Rahmen einer kleinen Serie in ausgewählten Ausgaben der FEINE HILFEN Reiter aus anderen Ländern zu Wort kommen lassen. Weil Frankreich als die Wiege der Reitkunst bekannt ist, beginnt unsere Reise zu diesem Thema hier. In dieser Ausgabe erwarten Sie daher neben Artikeln von in Deutschland bekannten französischen Autoren auch einige Autoren und Interviewpartner, die hierzulande nicht bekannt sind. So schreibt beispielsweise die junge Reiterin Julia Hervéet ab Seite 30 über ihren beruflichen Werdegang, und die Journalistin Marianne Robin ist für Sie ins französische Horsemanship-Mekka La Cense gefahren. Aber auch bekannte Gesichter sind mit dabei: Richard Hinrichs schreibt ab Seite 14, wie de la Guérinières Ideen in unserer Zeit eingesetzt werden. Philippe Karl wirft einen kritischen Blick auf die Bewahrung der von der Unesco als immaterielles Weltkulturerbe anerkannten Reiterei französischer Tradition, und Pascale Herzog lässt Schüler berichten, wie ihnen und ihren Pferden Racinets Lehre geholfen hat. Außerdem haben wir Jean-Paul Largy, Écuyer des Cadre Noir, und die Oliveira-Schülerin Dany Lahaye interviewt, um mit ihnen über das Reiten in Frankreich und die Entwicklung der Reitkunst zu sprechen. Das Heft ist also randvoll mit spannenden Geschichten. SCHWERPUNKTTHEMA: REITKUNST IN FRANKREICH REITKUNST & FRANKREICH .Die Geschichte der französischen Reitkunst (Agnes Trosse) .De la Guérinière - Seine Methode in unserer Zeit (Richard Hinrichs) .Versailles - Wiege der Reitkunst (Hero Merkel) .Zwischen Fortschritt und Tradition: Interview mit Jean-Paul Largy vom Cadre Noir (Agnes Trosse) .Finde die Kunst in dir (Julia Hervéet) FRANZÖSISCHE ZEITGENOSSEN .Die authentische französische Reitweise (Philippe Karl) .Je ne parle pas français, aber bitte reit' weiter (Pascale Herzog) .Der ewig Lernende - Michel Henriquet (Hero Merkel) .Dany Lahaye - Oliveiras Schülerin (Leonie Bühlmann) FRANKREICH & AUSBILDUNG .Die Akademie für Kunst mit Pferd (Agnes Trosse) .La Cense - Zentrum für Ethologie (Marianne Robin) PFERD & GESUNDHEIT .Haras de Malleret - Ein Spa für Pferde (Agnes Trosse) .Auf den Zahn gefühlt (Saskia Dworazik) PFERD & PERSÖNLICHES .Mardi lernt - Arbeit am langen Zügel (Andrea Blochwitz)

Anbieter: buecher
Stand: 26.11.2020
Zum Angebot
Feine Hilfen, Ausgabe 33
16,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

In Europa hat sich seit Xenophon in der Reiterei ziemlich viel getan. Insbesondere in Frankreich, Spanien, Portugal aber auch in Deutschland und Österreich sowie in Italien wurde Reitkunstgeschichte geschrieben. Wie wir heute die Reiterei geschichtlich und ethisch einordnen und welche Strömungen es hierzulande gibt, das ist etwas, worüber FEINE HILFEN immer wieder gerne berichtet. Wie aber wird Reitkunst von den Reitern in anderen Ländern Europas wahrgenommen und praktiziert? Was ist ihnen wichtig? Und wie hat sich die Reiterei dort weiterentwickelt. Ein sehr spannendes Thema, das uns einen Blick über den Tellerrand erlaubt und Einblicke in die Reitkultur anderer Nationen. Aus diesem Grund werden wir im Rahmen einer kleinen Serie in ausgewählten Ausgaben der FEINE HILFEN Reiter aus anderen Ländern zu Wort kommen lassen. Weil Frankreich als die Wiege der Reitkunst bekannt ist, beginnt unsere Reise zu diesem Thema hier. In dieser Ausgabe erwarten Sie daher neben Artikeln von in Deutschland bekannten französischen Autoren auch einige Autoren und Interviewpartner, die hierzulande nicht bekannt sind. So schreibt beispielsweise die junge Reiterin Julia Hervéet ab Seite 30 über ihren beruflichen Werdegang, und die Journalistin Marianne Robin ist für Sie ins französische Horsemanship-Mekka La Cense gefahren. Aber auch bekannte Gesichter sind mit dabei: Richard Hinrichs schreibt ab Seite 14, wie de la Guérinières Ideen in unserer Zeit eingesetzt werden. Philippe Karl wirft einen kritischen Blick auf die Bewahrung der von der Unesco als immaterielles Weltkulturerbe anerkannten Reiterei französischer Tradition, und Pascale Herzog lässt Schüler berichten, wie ihnen und ihren Pferden Racinets Lehre geholfen hat. Ausserdem haben wir Jean-Paul Largy, Écuyer des Cadre Noir, und die Oliveira-Schülerin Dany Lahaye interviewt, um mit ihnen über das Reiten in Frankreich und die Entwicklung der Reitkunst zu sprechen. Das Heft ist also randvoll mit spannenden Geschichten. SCHWERPUNKTTHEMA: REITKUNST IN FRANKREICH REITKUNST & FRANKREICH •Die Geschichte der französischen Reitkunst (Agnes Trosse) •De la Guérinière – Seine Methode in unserer Zeit (Richard Hinrichs) •Versailles – Wiege der Reitkunst (Hero Merkel) •Zwischen Fortschritt und Tradition: Interview mit Jean-Paul Largy vom Cadre Noir (Agnes Trosse) •Finde die Kunst in dir (Julia Hervéet) FRANZÖSISCHE ZEITGENOSSEN •Die authentische französische Reitweise (Philippe Karl) •Je ne parle pas français, aber bitte reit‘ weiter (Pascale Herzog) •Der ewig Lernende – Michel Henriquet (Hero Merkel) •Dany Lahaye – Oliveiras Schülerin (Leonie Bühlmann) FRANKREICH & AUSBILDUNG •Die Akademie für Kunst mit Pferd (Agnes Trosse) •La Cense – Zentrum für Ethologie (Marianne Robin) PFERD & GESUNDHEIT •Haras de Malleret – Ein Spa für Pferde (Agnes Trosse) •Auf den Zahn gefühlt (Saskia Dworazik) PFERD & PERSÖNLICHES •Mardi lernt – Arbeit am langen Zügel (Andrea Blochwitz)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Feine Hilfen, Ausgabe 33
13,20 € *
zzgl. 3,00 € Versand

In Europa hat sich seit Xenophon in der Reiterei ziemlich viel getan. Insbesondere in Frankreich, Spanien, Portugal aber auch in Deutschland und Österreich sowie in Italien wurde Reitkunstgeschichte geschrieben. Wie wir heute die Reiterei geschichtlich und ethisch einordnen und welche Strömungen es hierzulande gibt, das ist etwas, worüber FEINE HILFEN immer wieder gerne berichtet. Wie aber wird Reitkunst von den Reitern in anderen Ländern Europas wahrgenommen und praktiziert? Was ist ihnen wichtig? Und wie hat sich die Reiterei dort weiterentwickelt. Ein sehr spannendes Thema, das uns einen Blick über den Tellerrand erlaubt und Einblicke in die Reitkultur anderer Nationen. Aus diesem Grund werden wir im Rahmen einer kleinen Serie in ausgewählten Ausgaben der FEINE HILFEN Reiter aus anderen Ländern zu Wort kommen lassen. Weil Frankreich als die Wiege der Reitkunst bekannt ist, beginnt unsere Reise zu diesem Thema hier. In dieser Ausgabe erwarten Sie daher neben Artikeln von in Deutschland bekannten französischen Autoren auch einige Autoren und Interviewpartner, die hierzulande nicht bekannt sind. So schreibt beispielsweise die junge Reiterin Julia Hervéet ab Seite 30 über ihren beruflichen Werdegang, und die Journalistin Marianne Robin ist für Sie ins französische Horsemanship-Mekka La Cense gefahren. Aber auch bekannte Gesichter sind mit dabei: Richard Hinrichs schreibt ab Seite 14, wie de la Guérinières Ideen in unserer Zeit eingesetzt werden. Philippe Karl wirft einen kritischen Blick auf die Bewahrung der von der Unesco als immaterielles Weltkulturerbe anerkannten Reiterei französischer Tradition, und Pascale Herzog lässt Schüler berichten, wie ihnen und ihren Pferden Racinets Lehre geholfen hat. Außerdem haben wir Jean-Paul Largy, Écuyer des Cadre Noir, und die Oliveira-Schülerin Dany Lahaye interviewt, um mit ihnen über das Reiten in Frankreich und die Entwicklung der Reitkunst zu sprechen. Das Heft ist also randvoll mit spannenden Geschichten. SCHWERPUNKTTHEMA: REITKUNST IN FRANKREICH REITKUNST & FRANKREICH •Die Geschichte der französischen Reitkunst (Agnes Trosse) •De la Guérinière – Seine Methode in unserer Zeit (Richard Hinrichs) •Versailles – Wiege der Reitkunst (Hero Merkel) •Zwischen Fortschritt und Tradition: Interview mit Jean-Paul Largy vom Cadre Noir (Agnes Trosse) •Finde die Kunst in dir (Julia Hervéet) FRANZÖSISCHE ZEITGENOSSEN •Die authentische französische Reitweise (Philippe Karl) •Je ne parle pas français, aber bitte reit‘ weiter (Pascale Herzog) •Der ewig Lernende – Michel Henriquet (Hero Merkel) •Dany Lahaye – Oliveiras Schülerin (Leonie Bühlmann) FRANKREICH & AUSBILDUNG •Die Akademie für Kunst mit Pferd (Agnes Trosse) •La Cense – Zentrum für Ethologie (Marianne Robin) PFERD & GESUNDHEIT •Haras de Malleret – Ein Spa für Pferde (Agnes Trosse) •Auf den Zahn gefühlt (Saskia Dworazik) PFERD & PERSÖNLICHES •Mardi lernt – Arbeit am langen Zügel (Andrea Blochwitz)

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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